16.05.2019
Tage der digitalen Technologien 2019: AI2Ynet stellt sich vor

Auf den Tagen der digitalen Technologien des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) hat sich das Gemeinschaftsprojekt des FZI Forschungszentrum Informatik (FZI), dem European Center for Information and Communication Technologies (eict) und der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) erstmals öffentlich vorgestellt.

Berlin 16. Mai 2019 – Mit seinem Innovationswettbewerb „Künstliche Intelligenz“ fördert das BMWi innovative Projekte, die dazu beitragen, KI-Technologien in volkswirtschaftlich relevanten Ökosystemen zu etablieren. Mehr als 130 Konsortien hatten sich im Rahmen des Wettbewerbs auf eine Förderung beworben. Auf den Tagen der digitalen Technologien am 14. und 15. Mai in den BOLLE Festsälen in Berlin konnten sich nun die in der ersten Wettbewerbsphase ausgewählten 35 Projektideen einer interessierten Öffentlichkeit vorstellen. Auch das von FZI, eict und GI getragene Gemeinschaftsprojekt AI2Ynet präsentierte sich vor den zahlreichen Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik.

Dr. Jan Sürmeli, wissenschaftlicher Leiter des Projekts, hob in seiner Präsentation den branchenübergreifenden Charakter und den Mehrwehrt für die Breite des Mittelstandes hervor: 

„Ziel von AI2Ynet ist es, zusammen mit einem breiten Netzwerk aus Partnern den Grundstein für ein Ökosystem zum Transfer von KI-Innovationen zwischen kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) zu legen. Durch branchenübergreifende Vernetzung und Vermittlung von Akteuren und Technologien sollen KMU beim Auffinden und der Anwendung passender KI-Technologien unterstützt werden. Die Apply-It-Yourself-Plattform soll KMU erleichtern, KI-Komponenten wie Daten und Verfahren des maschinellen Lernens zu handeln und somit weitere Geschäftsmodelle und Verwertungsmöglichkeiten zu erschließen.“

Sie wollen über das Projekt auf dem Laufenden gehalten werden? Dann können Sie sich hier für unseren Info-Verteiler anmelden - nutzen Sie dafür das Formular auf https://ai2y.net/

Dr. Jan Sürmeli, wissenschaftlicher Projektleiter, FZI Forschungszentrum Informatik

 

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